In Rhynern und Heessen prägt ein dichter Bestand an Einfamilienhäusern aus den 1970er- und 1980er-Jahren das Stadtbild: Mineralputz-Fassaden, ältere Klinkerverbände und vereinzelt nachträglich gedämmte WDVS-Flächen. Die ländlich-offene Lage am östlichen Rand des Ruhrgebiets begünstigt starken Polleneintrag — Gräser und Birken aus dem Umland hinterlassen auf Nordseiten einen hartnäckigen Biofilm, der sich ohne Fachkenntnis nicht dauerhaft entfernen lässt. Hinzu kommt leichter Industrie-Feinstaub aus den benachbarten Gewerbegebieten in Uentrop, der sich in porösen Putzoberflächen festsetzt. Wer diese Ablagerungen ignoriert, riskiert tiefergehende Durchfeuchtung und frühen Substratschaden — gerade bei Fassaden, die bereits 40 Jahre alt sind.
Typische Aufträge in Hamm umfassen die Weichwasch-Reinigung von Klinker-Fassaden in Bockum-Hövel, wo Nachkriegsgebäude mit offenporiger Ziegeloberfläche zu hartnäckigem Grünbelag auf der Nordseite neigen. In Heessen und Rhynern reinigen wir WDVS-Flächen an Einfamilienhäusern ausschließlich mit Niederdruck und pH-neutralen Wirkstoffen — Hochdruck würde den Dämmputz dauerhaft schädigen. Für ältere Mineralputzfassaden in Hamm-Mitte setzen wir auf Kombinations-Verfahren: Vorbehandlung mit Biozid, Weichwasch-Rinse, abschließende Imprägnierung. Der Preiskorridor liegt in Hamm bei 12 bis 25 €/m²; ein typisches Einfamilienhaus mit 150 m² Fassadenfläche kostet zwischen 1.800 und 3.750 €. Jedes Angebot aus unserem Netzwerk ist ein schriftlicher Festpreis — ohne Nachschlag, ohne Überraschung.
Wir bedienen sämtliche Stadtteile, darunter Mitte, Bockum-Hövel, Heessen, Uentrop, Rhynern, Pelkum sowie alle umliegenden Gemeinden. Anfahrt ist bereits im Festpreis enthalten — egal, in welchem Stadtteil Ihr Objekt steht.